5
Jul
2011

Es ist still geworden...

Ja, da habe ich jetzt seit Weihnachten 2010 keinen Beitrag mehr geschrieben. Warum?

Ich hatte keine Lust! Es zehrt manchmal sehr an den Kräften sich gegen die drohende und sich scheinbar unausweichlich einschleichende Bedeutungslosigkeit zu wehren. Sich gegen den Verlust der Wertschätzung des eigenen Berufes zu stemmen, ist anstrengend. Und die manchmal so kleinen Bedeutungserfolge sind nicht nachhaltig genug.

Ja, es ist stiller geworden in unserer Druckerei. Heute hat das so oft nervende Telefon ganz selten geklingelt, unsere Auftragspipeline E-Mail schien versiegt zu sein und selbst diese Spammails mit Penisverlängerungsangeboten und Viagra kommen nicht mehr an. Heute war auch kein Kunde da, es hatte was von einer Isolierstation im Krankenhaus. Wir sind krank und werden gemieden?

Nein, wir sind nicht krank. Wer glaubt dass im Monatsrythmus die Preise bei steigender Qualität und immer kürzerer Produktionszeiten sinken müssen, der ist krank. Geiz ist Geil ist der EHEC-Virus unseres sozialen Lebens, der Killer jeder regionalen Wirtschaftskraft. Der ist auch tödlich, da sterben ganze Betriebe dran.

Und was ist auch noch krank? Das wir vor 10 Jahren bei unseren Kunden noch als preiswert galten und unsere heutigen Preise nur noch 60% der damaligen Preise ausmachen. Alles wird teurer?

Quatsch, nur da wo die kapitalistischen Monopole wüten können, konkurrenzlos, da wird es so richtig teuer. Davor wird es erstmal immer immer billiger damit die lästige Konkurrenz verschwindet. Und dann kann richtig abgezockt werden...

So, jetzt habe ich schon wieder keine Lust mehr, weiter zu schreiben. Warum wohl?

Weil ihr mir jetzt ganz schnell wieder eure Druckaufträge schicken werdet. Ich waaarte!!!

21
Dez
2010

Leben in der Virtualitaet ist tatsächlich WETTERABHÄNGIG

Es ist auch hier bei uns im Rheinland, in Düsseldorf richtig Winter.

Sowas kennen wir erst seit 2 - 3 Jahren wieder. Es schneit, es ist sehr winterlich kalt und der Schnee bleibt liegen. Und wenn der Schnee liegen bleibt, bleibe ich eben sitzen. An meinem Schreibtisch, vor meinem Computer. Hier ist es warm, das Altbier ist lecker + kalt, Weihnachten steht vor der Tür und ich gehe nicht vor die selbige. Dieses Jahr werde ich meinen Vorsatz schaffen. Alle Weihnachtsgeschenke und am besten sogar alle Einkäufe für Weihnachten erledige ich von zuhause, im Internet sozusagen.

Nur da gehe ich nicht irgendwie hin, nein - ich bleibe auf meinem allerwertesten sitzen und DHL, UPS, DPD, TNT (das klingt irgenwie nach Dynamit) und so weiter werden mir heute bestellt spätestens übermorgen an die Haustüre liefern. Tolle Zeit in der wir leben dürfen.

Tja, Arschkarte gezogen. In den Nachrichten wird über die Auswirkungen des LKW-Fahrverbots wegen der spiegelglatten Straßen berichtet. Diesel wird knapp, weil kein LKW liefern kann und die deutsche Post kann nicht mehr zeitnah wie gewohnt und versprochen alle Päckchen und Pakete liefern. Wegen des Schneefalls haben wohl mehr Menschen wie in den vorherigen Jahren Waren im Internet bestellt. Da bricht die Logistik zusammen.

Macht nichts, ab zum Einzelhändler um die Ecke und Einkaufen, bezahlen und die Ware mitnehmen nach hause. Wetter und Logistikprobleme interessieren mich nicht!!! Ich habe alle Möglichkeiter des Einkaufens zur Verfügung.

Tja, träume weiter, das war mal früher so. Dein Einzelhändler, dein Handwerksbetrieb, die sind da gar nicht mehr wo die mal waren. Die sind wahrscheinlich schon pleite, die hast Du Internet-kaputt-bestellt-gekauft. Jetzt bist Du in der Hand der von Dir viele Jahre gemästeten Monopolisten. Angefangen bei Deinem virtuellen Laden bis hin zu Deinem virtuellen Paketdienst. Erst kleine Preise um die Konkurrenz kaputt zu quetschen und danach Servicewüste und steigende fette Preise (denke an Strom, Benzin, Gas...). Dumm gelaufen.

Und beide interessiert es einen Dreck, ob Du gerne wegen Weihnachten noch alle Geschenke und Waren
auch vor Weihnachten hättest. Nur so, wegen dem Verteilen unter dem Weihnachtsbaum.

Für mich sind die Betriebe in meiner Siedlung und Nachbarschaft nicht altmodische Nostalgie. Sie sind mein Leben und wahrscheinlich sogar irgend wann mal für mich überlebenswichtig!

Spätestens dann, wenn es wieder schneit und der Paketdienst wegen des einwöchigen LKW-Fahrverbots nicht liefern wird und sich dieses verdammte Weihnachten schon wieder nicht verschieben läßt.

19
Sep
2010

Sammelbogen für Heilpraktiker!

Gestern war die erneute Praxiseröffnung einer guten Freundin. Sie ist nach vielen anstrengenden und teuren Fortbildungen Heilpraktikerin geworden.

Ich hatte leider keine Zeit an diesem Termin. Deshalb ging meine Frau alleine und kam am späten Nachmittag mit einem neuen Praxisflyer nach hause. Den hatten wir diesmal nicht gedruckt, nein unsere Freundin S. hatte das v-i-e-l billiger über einen befreundeten Grafiker drucken lassen...

Aha, sind wir plötzlich nicht mehr befreundet?

V-i-e-l billiger, so sah auch dieses 0815-Produkt aus, so wie man die von "Fliegeralarm" und wie die so alle merkwürdigerweise heißen, eben bekommt. Sehr gut gedruckt (wir arbeite ja nun mal alle mit der gleichen TOP-TECHNIK) aber auf 0815-Bilderdruckpapier im 0815-Format im Internet (wo ist das eigentlich?) anklickbar. Was nicht anklickbar ist, gibt´s auch nicht.
Ist das so wie im wirklichen Leben?

Ich hatte vor einigen Wochen einem meiner Mitarbeiter die Praxis unserer Freundin S. empfohlen und ihm auch erklärt, daß 165,00 € für die 1-stündige Erstberatung angemessen sind. Lieber Mitarbeiter, unsere Freundin S. widmet sich dir exclusiv 1 Stunde lang und hat dann auch noch Arbeit danach -mit deinem Fall!

UND NUN DER SAMMELBOGEN FÜR HEILPRAKTIKER!
Ich hätte Ihm auch diverse exclusive Foren im Internet anbieten können, da bekommt man für 20,00 € per E-mail heilpraktische Ratschläge. Das ist billiger als 165,00 € und bequemer. Das mach ich am späten Abend von zuhause aus! Nix Terminvereinbarung und so was!

Und doch verdient der Betreiber dieses Portals in der Stunde mehr als unsere Freundin S. Wieso? Weil diese Internetklitschen alle nach dem selben reduzierten Angebotsmodell (sprich Servicewüstenmodell) funktionieren - ähnlich dem Modell des Sammelbogens bei "Fliegeralarm"!

Jetzt kommt die (Er)lösung eurer quälenden Fragen:

INTERNET:
15 Kunden x 20,00 € x 1 Stunde = 300,00 € / Stunde
Gefühlt ist das für mich als Internet-Heilpraktikerkunde Super-billig. Ergo ist meine Heilpraktikerfreundin S. Schweine-teuer.

HEILPRAKTIKERFREUNDIN S.:
1 Kunde (Mitarbeiter) x 165,00 € x 1 Stunde = 165,00 € / Stunde.
Frage: Ist 20,00 € / Stunde billiger als 165,00 € / Stunde?
Antwort: JAAAH, billiger!!!!! Billig, aber nicht preiswert. Für ein E-mail 20,00 €!, mann-o-mann-o-frau!!!

Wieso Sammelbogen?
Zurück zum Flyer der Heilpraktikerin S. Ich kann auch 6 Flyer mit identischer Auflage, Papier und immer nur CMYK pro Stück für phantastische 85,00 € anbieten (das ist so wie die 15 E-mail pro Stunde). 6 Flyer in einem Auftrag zusammen gedruckt! Der ganze Sammelbogen hat dann 510,00 € gebracht. Der Flyer vollbetreut als Einzelauftrag gedruckt auf hochwertigem dem Thema gerechtwerdenden Papier hätte keine 250,00 € gekostet, uns
als Unternehmen also 260,00 € (510.00 € - 250,00 €) weniger eingebracht.

Wer zockt ab und wer fällt drauf rein?
Die billig liebende Kundin mit dem billigen Papier und dem ziemlich billigen Grafiker, der wohl dann auch für den ziemlich billigen Gesamteindruck des billigen Flyers verantwortlich ist fällt auf Dauer gesehen wohl rein... aben wer zockt dann ab?

27
Apr
2010

Das Druckerkollektiv kehrt heim!

Hallo,

viele Monate sind seit meinem letzten schriftlichen Kontakt vergangen. Warum?? Na wohl deshalb, weil ich diesen Link noch nicht publiziert habe und anscheinend auch niemand (bisher) diesen Link entdeckt hat. Wäre er entdeckt worden, hätte ich einen spitzen Stachel im Hintern gespürt, regelmäßig(er) zu schreiben...

Am Donnerstag dem 22.04.2010 hatte ich im Betrieb eine Begegnung der besonderen Art. Beate K. (war mal Kollektivistin vor über 20 Jahren) stand plötzlich vor meinem Schreibtisch und sagte: "Du erkennst mich!" "Nö" war meine ehrliche Antwort, "nicht so wirklich, aber irgendwie kommst Du mir bekannt vor".

Beate K. war zufällig weil sie im Reisebüro "Explorer" war, nach mehr als 20 Jahren zum ersten mal in die kleine Seitenstraße Luisenstraße eingebogen um doch mal nachzuschauen, ob es das damalige TIAMATdruck Kollektiv noch gibt. Ich muß sagen, der unerwartete Besuch hat mich sehr sehr gefreut! Ich hatte Beate immer zu Kollektivzeiten sehr geschätzt und das war nun bei Ihrem plötzlichen Besuch nicht anders.

Aber frage ich mich doch, welche Nostalgie Beate nach über 20 Jahren getrieben hat! Wir waren immer da!! Wollte Sie sich Gewißheit verschaffen, ob wir trotz ihres damaligen Weggangs (wir nannten uns damals was die Personalfluktuation anbetraf "Durchlauferhitzer für die autonome Scene") überlebt hatten?

Immerhin, Beate war von den "Damaligen" die Erste und bisher auch Einzige, die den Mut oder vielleicht auch die Neugierde gefaßt hatte, zum historischen Platz ihres ersten Kollektivs zurückzukehren.

Liebe Beate, verstehe mich bitte nicht falsch. Dein Besuch hat mich sehr gefreut und ich habe an diesem Tag noch lange an die "guten alten Zeiten?" zurückgedacht. Es würde mich sehr freuen, dich nun häufiger sehen und sprechen zu dürfen!!!

16
Nov
2009

Am Freitag, früher Nachmittag...

Es war Freitag, der 13.11.2009! (und wir alle sind nicht abergläubig!)

Es kam eine junge Dame in unsere Druckerei und zu mir an meinen Schreibtisch. "Guten Tag, ich brauche ganz dringend heute noch 150 Drucke! in Farbe" Ich habe mir die Datei angeschaut und aus einem mittlerweile untrüglichen Gefühl heraus sofort gesagt, ich müsse Ihr den Offsetdruckpreis noch nennen, und... der Termin ist zu schaffen.

Als ich Ihr den schon nach unten geschraubten Preis für den von ihr beabsichtigten Auftrag in einer OFFSETDRUCKEREI nannte, diese Art des Handwerkbetriebs hatte sie mit dem Eintritt erwählt und nicht einen in Uninähe liegenden Copyshop, lehnte sie sich über meinen Schreibtisch zu mir hin und hielt mir ihre Ohrmuschel wie bei einem Höhrfehler mit den kargen Worten entgegen: "Wie bittäähhh??"

Ich habe ihr dann die Adresse eines arabischen Kollegen genannt, der von uns aus gut zu Fuß erreichbar ist und über digitale Drucksysteme produziert. Und habe mich sehr gewundert, was diese junge Dame eigentlich bei uns wollte. Wollte sie mich für meine berufliche antiquierte Qualifikation demütigen und mir klarmachen, das meine über 30-jährige Berufserfahrung bei ihr nur noch 5 € die Stunde wert sind? Vielen Dank, diese scheiße Erfahrung wünsche ich von ganzem Herzen auch dieser Dame!

Danach kam mit einem ähnlichen Auftrag ein jungen Migrant aus der ehemaligen UDSSR, der wußte das ich diesen Auftrag nicht zu den Preisen eines Copyshops machen kann. Aber wir sollten es machen, "weil Sie nicht teuer sind und auch sehr nett sind"

Vielen vielen Dank, mein menschlicher Freund!

5
Okt
2009

Unsere Goldmedaille, weg is´ se!

"Gott grüßt die Kunst"...

das ist für alle der Geheimnisse der schwarzen Kunst unwissenden der sogenannte historische Druckergruß! Auf unseren älteren Heidelberger Druckmaschinen gab es eine ziemlich größe goldfarbene runde Plakette mit diesem inhaltlich wunderschönen Gruß der "schwarzen Zunft".

Was sollte damit ausgedrückt werden?

Genau den entscheidenden Unterschied zwischen einem meßtechnisch einwandfreiem genormten Druckergebnis wie Sie es im Internet "gottseidank" erhalten können oder/und der zusätzlichen fachlichen ja künstlerischen Kompetenz des druckenden Handwerkers = Künstlers, der kreativ an und mit jeder Drucksache arbeitet und dafür schafft, das ästhetischste Druckergebnis auf dem schwierigsten Material zu erkünstlern.

Das ist Kunst und regionales besuch- und beobachtbares Handwerk. Das andere im Internet ist Lidl oder Aldi im Bezug auf die vielen hundert verschiedenen Papiere, verschieden in Färbung, Oberfläche, Gewicht und Haptik. Gott braucht da nicht mehr die Kunst zu grüßen, wo es keine Kunst mehr ist auf zwei Sorten Papier und jeweils 5 Grammaturen immer nur 4-C zu drucken. Wie bei Ihrer Bestellung im Internet die Subjektivität der Kommunikation verloren geht, so sind die armen Kollegen an den Maschinen in diesen Betrieben nicht mehr - auch - Künstler, sondern nur noch Meßtechniker und Maschinenführer.

Und warum das alles?

Naja, wenn es Ihnen mal nicht so gefällt, was da geliefert wurde...

messtechnisch beweisbar alles genormt, wenn auch visuell Sch....!

Naja, und auf unseren neuen Heidelberger Druckmaschinen ist wohl kein Platz mehr für diese wunderschöne inhaltsgeladene Plakette. Da gibt es die nicht mehr. Oder hat unser Druckmaschinenhersteller nur auf die neue virtuelle Printkultur im Internet reagiert und das weggelassen, was nicht mehr gewünscht ist???

Mein (damals kunstgrüßender) Gott, das wäre ja wirklich schrecklich!!!

26
Sep
2009

Wer bin ich denn?

Ja, wer bin ich......(denn)?

Ich arbeite seit 28 Jahren in einer Druckerei, bin wieder zum Chef geworden! Jaja, da klingt merkwürdig. Was war der Kerl denn vorher wenn nicht der Chef (der Arsch)?

Moment!

1981 gründete ich mit meiner damaligen Freundin aus politischen Notwendigkeiten eine linke Druckerei. Ganz kurz erzählt fingen wir zu zweit an, wurden immer mehr Menschen, wandelten uns zu einem selbstverwalteten Druckereikollektiv mit hohem politischen Anspruch und politischer Kompetenz in Düsseldorf um und lösten uns 10 Jahre später wieder auf. Die Kollektivisten wollten lieber wieder abhängig beschäftigt sein und irgend wer mußte ja der die Abhängigkeit bietende sein, keiner wollte und ICH...auch nicht!!! Trotzdem, ich hab´s gemacht.

!981 war ich 21 Jahre alt und zumindest vom Alter her hip. Meine politische Vorstellung einer menschenwürdigeren und milderen Gesellschaft waren schon deshalb Scenekonform, weil ich jung und jenseits der berüchtigten 30 Jahre alt war.

Heute bin ich 49 Jahre alt, ein größerer Teil meiner Haare ist ausgefallen (drum rasiere ich mir schon seit Jahren die Glatze ganz kurz) und der rest hat Farbe verloren und ist ätzend graualt geworden. Grau ist keine wirkliche Farbe sondern irgendwas Prozent von Schwarz oder eben bei mir von Braun. Und weil die Haarlänge und Haarfülle und auch die Haarfarbe futsch sind dokumentiere ich durch mein Sein der linken politischen Scene, daß ich nicht mehr hip sein kann. Ich habe Federn gelassen (äußerlich) und da muß zwangsläufig auch ideologisch ne´Menge flöten gegangen sein.

Und ganz grob wird es gedanklich darum in diesem Blog gehen. Um einen schleichenden unverschuldeten Verlust des wirklichen fleischlichen Lebens zugunsten eines virtuellen Voyeurismus vor dem heimischen (zumeist nächtlichen) Computer. Und das als mal was ganz neues und spannendes. Die Sicht auf den gedankenlos provozierten Zerfall unserer regionalen! Berufsstätten und mein bloggender gnadenloser Kampf dagegen. Laßt uns gemeinsam die armselige rein virtuelle Sinnlichkeit wieder durch alle menschlichen Sinne besiegen!!! Und dazu schreibe ich nun nur schon mal ein Beispiel:

Ihr lieben im und durch und über das Internet drucken lassenden ehemaligen und ganz bestimmt bald auch wieder zukünftigen alten Kunden:

Eine Papierauswahl im Internet zwischen matt-glänzend- oder Naturpapier sind drei Sortengruppen, die Ihr bestimmt ganz geil virtuell in eurer Erinnerung fühlen und dann natürlich auch für euren nächsten Druckauftrag auswählen könnt.

Warum?

Weil euch diese beschissenen überteuerten Handwerksbetriebe in eurer (noch) Nachbarschaft (bald sind die ja mangels Aufträge Gott-sei-Dank weg und dann kehrt wieder Ruhe ein, das elende geratter der alten Maschinen, die elende Rennerei dieser antiquierten Druckermumien) damals zu altmodischen Hingehzeiten mal diese Papiere haben anfassen lassen, diese Idioten!

Und hatten da doch tatsächlich was gefaselt von 30 Papiermusterbüchern und ob ich da mal Schauen und Fühlen wolle!

WIE IM MITTELALTER, ARSCH HOCH, FINGER AUSEINANDER, FÜÜÜHLEN???
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